Die Volkssolidarität ist seit ihrer Gründung 1945 in Dresden ihren humanistischen Zielen und Werten treu geblieben. Das Motto „Solidarität leben“ gilt jetzt erst recht angesichts wachsender sozialer Lasten und zunehmender Bedürftigkeit. In der Nachbarschaftshilfe, bei Geselligkeit und Reisen sowie bei der Verwirklichung sportlicher und kultureller Interessen wird Solidarität gelebt.
Die Volkssolidarität bekennt sich zu den demokratischen Grundwerten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und zu den antifaschistischen Gründungstraditionen des Verbandes.
Die Volkssolidarität vertritt die sozialen Interessen der älteren und jüngeren Mitglieder. Sie setzt sich mit durchdachten Vorschlägen gegen Sozialabbau, Rentenkürzung, für gerechte Finanzierung der sozialen Systeme und eine stabile Gesundheitsversorgung ein. Sie engagiert sich für den Erhalt der solidarischen sozialen Systeme.
 |
Satzung der Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V. |
|
Hier können Sie sich die Satzung als PDF-Datei öffnen oder auf Ihren Computer laden. |
|
|
Download der Satzung |
|
Die Volkssolidarität findet mit ihrer Haltung zunehmend Beachtung bei kommunalen und Wirtschaftsgremien, im Netzwerk der Wohlfahrtsverbände, in Gewerkschaften und Parteien. Der erfolgreiche Weg des Zusammenwirkens mit anderen Partnern und Verbänden wird fortgesetzt, um mit der Bündelung der Kräfte neue Ressourcen zu erschließen.
Die Volkssolidarität wirkt ohne konfessionelle oder parteipolitische Bindung.
Die Volkssolidarität Landesverband Berlin e.V.